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Stefanie Lansche


lernte Taiji 1990 bei Axel Dreyer in Freiburg kennen. Seit 1997 ist sie Schülerin von Patrick Kelly, der seit über 35 Jahren in der Tradition von Master Huang Xingxian praktiziert und seit 1993 in Europa lehrt.

Seit 1998 unterrichtet sie selbst.

Sie beschäftigt sich seit langem  mit Weisheitslehren unterschiedlicher Traditionen. Dabei interessiert sie sich vor allem für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen und den tieferen Sinn seiner Existenz.

Unterrichten bedeutet für sie, das weiter zu geben, was ihre Lehrer ihr zur Verfügung gestellt haben. Ausserdem sieht sie es als eine Notwendigkeit, um ihr Verständnis des Taiji weiter zu vertiefen und ihr Training weiter zu entwickeln.

Als ich mit 14 Jahren das erste Mal von Taiji hörte, wusste ich, dass es für mich von Bedeutung ist. Mit 22 hatte ich dann endlich die Gelegenheit Taiji kennen zu lernen. Seither hat es mich nicht wieder losgelassen.
Anfangs waren es die weichen und fliessenden Bewegungen, die mich in ihrer Schönheit faszinierten. Mit der Zeit machte ich die Erfahrung, dass es mich im Alltag ruhiger und gelassener macht. Inzwischen steht für mich die innere Entwicklung im Vordergrund. Taiji ist für mich eine Lebensphilosophie die alle Lebensbereiche durchdringt.

(Stefanie Lansche, Juli 2013)
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